018
Wood Vision Space
Wettbewerb 1. Preis
018
Wood Vision Space
Wettbewerb 1. Preis
Auszug Juryprotokoll:
Das Projekt besticht durch den sehr klaren, städtebaulichen Ansatz einen Hochpunkt (Akzelerator – Büros) auf ein Sockelgeschoss (Technikum – Holzlabor) zu stellen. Es entsteht damit in der ersten Bauphase wie auch in der Erweiterung ein gut proportioniertes Volumen im städtebaulichen Kontext. Der Entwurf formuliert einen großzügigen und attraktiven Freiraum zum bestehenden Campus-Areal und definiert einen gut proportionierten und positionierten Eingangsbereich. Die Parkplätze sind effizient straßenseitig untergebracht, der Campus wird somit verkehrsfrei. Den Entwurf zeichnet ein sehr klares und strenges Konstruktionsprinzip aus, dass sich als Raster bis an die Fassade des Gebäudes durchzieht. Dieser Raster wird im Inneren in den Räumen des Technikums und des Akzelerators sichtbar, lässt eine sehr flexible Raumnutzung zu und ermöglicht damit auch zukünftig maximale Flexibilität für die Bauherrn. Positiv wird die Idee der geschossweisen Vordachkonsolen gesehen, die gleichzeitig konstruktiven Holzschutz und Beschattung liefern und das Erscheinungsbild prägen. Auch die Ausformulierung des Sockelbereichs ist reduziert und angemessen. Innovation durch Reduktion scheint diesen Entwurf in seiner Klarheit zu prägen. Im äußeren Erscheinungsbild wird die konsequente Struktur im Raster sichtbar.
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gemeinsam mit juri troy architects
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Wood Vision Space
Wettbewerb 1. Preis
Auszug Juryprotokoll:
Das Projekt besticht durch den sehr klaren, städtebaulichen Ansatz einen Hochpunkt (Akzelerator – Büros) auf ein Sockelgeschoss (Technikum – Holzlabor) zu stellen. Es entsteht damit in der ersten Bauphase wie auch in der Erweiterung ein gut proportioniertes Volumen im städtebaulichen Kontext. Der Entwurf formuliert einen großzügigen und attraktiven Freiraum zum bestehenden Campus-Areal und definiert einen gut proportionierten und positionierten Eingangsbereich. Die Parkplätze sind effizient straßenseitig untergebracht, der Campus wird somit verkehrsfrei. Den Entwurf zeichnet ein sehr klares und strenges Konstruktionsprinzip aus, dass sich als Raster bis an die Fassade des Gebäudes durchzieht. Dieser Raster wird im Inneren in den Räumen des Technikums und des Akzelerators sichtbar, lässt eine sehr flexible Raumnutzung zu und ermöglicht damit auch zukünftig maximale Flexibilität für die Bauherrn. Positiv wird die Idee der geschossweisen Vordachkonsolen gesehen, die gleichzeitig konstruktiven Holzschutz und Beschattung liefern und das Erscheinungsbild prägen. Auch die Ausformulierung des Sockelbereichs ist reduziert und angemessen. Innovation durch Reduktion scheint diesen Entwurf in seiner Klarheit zu prägen. Im äußeren Erscheinungsbild wird die konsequente Struktur im Raster sichtbar.
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